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Jiude+vtuiH&K MtdJ-hulovtai vw der M tfltaue* U to rtM itiit
V as junge M ä d ch e n von heute ist die 'Jrau von m orgen. bilisieren", „Kampagnen- und Attacken durchführen" gesundheitlichen Folgen, so erkannten die verÂ
M o rg e n noch s tä rk e r als heute w ird in der ganzen zu d ü rfe n . Eine psychologisch überaus geschickte antw ortlichen Stellen bald die darin liegende G eÂ
'W e lt die J ra u das Qesdoick der M e n sch h e it m it Propaganda entfacht stets von neuem den W ille n fa h r für den Bestand des Staates. W ährend ZuÂ
bestim m en. V as U n b e k a n n te erregt M iß tra u e n . M iß  zur Ü b e rflü g e lu n g des ka p ita listisch e n W estens in rückh a ltu n g und Zucht im sexuellen Leben zuerst
tra u e n a b e r ist C jift fü r den Jried e n ,, es e n th ä lt d en ihr und e rzielt dadurch ein M axim um an A rb e its als reaktio n ä r und spießig gebrandm arkt wurden,,
% eim der Je in d se lig ke it. D er W e g zum friedliche n leistung, g le ic h z e itig e rk lä rt sie dem V o lk e d ie ste llte man nun um gekehrt d ie sexuellen us
M ite in a n d e r der V ö lk e r fü h rt über das gegenseitige m annigfachen m a t e r i e l l e n E n t b e h r u n g e n Schweifungen als Ü berbleibsel der absterbenden
X e nnen lerne n zur richtig en B ew ertung und W e rt und O p fe r mit dem Hinweis a uf die hohe n a tio  Bourgeoisie hin und pries die proletarische SelbstÂ
schätzung. M och ist die D iffe re n z ie ru n g nach N a tio n e n nale Aufgabe. disziplin. Die d ritte Phase dieser Entwicklung
n idht bloß m itb estim m e n d er, sondern sogar w esent- brachte die F a m i l i e w ieder zu vollem Ansehen,
Udhster U n te rs d h e id u n g s fa k to r zw ischen den einzelnen D ie K l e i d u n g w ird in d e r UdSSR nicht beson und heute fü h rt uns die russische Wochenschau d.e
S pielarten des B e g riffe s ,,D as junge M ä d c h e n ". Auszeichnung kin d e rre ich e r M ü tte r mit einem
M o s a i k w ird heute u n d in der T a lge das seelisdbe, ders w ichtig genommen. Der straffe, durch und
soziologisdhe u n d politisdbe K lim a aufzeig en, das fü r O rden vor.
die B ild u n g des in alle n L ä n d e rn unterschiedlichen durch p o litische A u fb a u des Lebens lä ß t es nicht H ä r t e u n d B e d ü r f n i s l o s i g k e i t gehören
T yp s des jungen M ädchens jew eils bestim m end ist.
zu, daß junge Mädchen lange, kostbare Abende zum Lebensstil d e r S o w je tu n io n . Es w ä re aber
Das ju n g e M ädchen in der S o w je tu n io n le b t in falsch, nach westlicher Betrachtungsweise anzuÂ
e in e r W e lt, d ie sich w e itg e h e n d vo n d e r uns b e  m it der Durchsicht von M oden- und Luxusblättern nehmen, d a ß d ie junge Russin unter den EntbehÂ
kannten, uns vertrauten abhebt. rungen litte. Erstens kennen die meisten Sowie -
verbringen. W e r eine neue W e lt organisieren bürgerinnen nichts anderes (die Begegnung mit den
D ie R e vo lu tio n von 1917 hat d e m I n d i v i d u u m Annehm lichkeiten der westlichen Zivilisation verÂ
d i e H e r r s c h a f t e n t z o g e n und si e a u f w ill, d a rf nicht die A rabesken und Schnörkel eines schaffte vielen erst der letzte Krieg), und zweitens
d i e G e s a m t h e i t ü b e r t r a g e n . Z w a r ist wissen sie, w o fü r sie e n tb e h re n : fü r die Errichtung
sich d ie bolschew istische Führung über d ie in d iv i Daseins, das fü r verstaubt und ü b e ra lte rt gehalten einer neuen G esellschaftsordnung. Diese G ew ißheit
d u e lle n V ersch ie d en h e ite n u n ter den M enschen im v e rle ih t ihnen Selbstsicherheit und ein a u s g e Â
klaren und rechnet von vornherein m it ihnen; wo w ird , zum Inhalt seiner freien Stunden machen. p r ä g t e s Ü b e r l e g e n h e i t s g e f ü h l ' über
sich jedoch eine in d ivid u a listisch e Pflege dieser
in d ivid u e lle n Verschiedenheiten zeigt, die a u f Einzel- Die Z e i t s c h r i f t e n , d ie d ie junge Russin liest, die Jugend der kapitalistischen Länder.
gängertum zielt, w ird eingegriffen. D e r M e n s c h
ist so vi el w e r t , wi e er der G e s a m t  sind fa s t d u rch w e g p o litisch , und selbst d ie in W er a Rhein
h e i t n ü t z t . N u r w e r sich diese Einstellung v e rÂ
g e g e n w ä rtig t, kann das ge se llsch ä ftliche Leben in ihnen enthaltenen lyrischen G edichte besingen zum
der Sowjetunion verstehen
größten Teil die Ar- A ufn ah m e n: A D N und SNB
Die junge Russin ist in der Id e o lo g ie ihres Landes beits- und Kam pfÂ
g ro ß g e w o rd e n ; Schule, Ju g e n d b e w e g u n g , Presse,
Rundfunk und alle anderen Erziehungseinrichtungen b e g eiste ru n g , d ie ReÂ
haben sie davon überzeugt, daß die S ow jetunion
d e r fo rts c h rittlich ste a lle r S taaten sei, an dessen volution, die S o lid a riÂ
M achtentfaltung besonders die junge G eneration
tät aller W erktätigen
a lle n K rä fte n m itarb e ite n müsse. Die A r -
h ^ t s l e i s t u n g e n der J u g e n d l i c h e n und ähnliche Themen.
sirid daher o ft e r s t a u n l i c h . D i e a b s o l u t e
Die „ P o l i t i s i e r u n g
' e ic h be r e c h t ig u n g der G e s c M e c h -
* e r hält den jungen Frauen und M ädchen den Zu- d e r M a s s e", die beÂ
9 ° ng zu allen leitenden Posten offen, und nirgends
sonders der viele
bnnen Jugendliche so s c h n e l l K a r r i e r e
R achen w ie in d e r UdSSR. Der m i l i t ä r i s c h e Z u g , M illionen M itglieder
er auch das W irtschaftsleben kennzeichnet, stört umfassende komm uÂ
^ le iunge Russin nicht — im G e g e n te il, sie ist sto lz
nistische JugendverÂ
arau^ ' S tp ß b rig a d e füh re rin zu sein und als solche
r schaftliche „Engpässe stürm en" „F re iw illig e m o band, der Kom somol,
pflegt, w ird hauptÂ
sächlich in den Klubs
und Erholungsparks
durchgeführt, den StätÂ
ten der „M assenkultur";
Die Einstellung zu
erotischen und
sexuellen Fragen
ha t sich seit 1917 sta rk
gew andelt. Führte der
revolutionäre Kam pf
jgegen eine b ü rg e rÂ
liche und christliche
* O rd n u n g in den ersten
Jahren zur V erw ildeÂ
rung d e r Sitten m it
allen m oralischen und
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