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        1 E R B S T W II 1

w andelten sich, wurden buntfarbene Schürzen, lustige W esten, amüsante Beutel. Außerhalb ihrer
Naturbestimm ung, auf unseren Köpfen in immer neuen Anordnungen Platz zu nehmen. Und die
Taschentücher? Auch sie wandelten sich vom rein Praktischen hinweg der kleinen, modischen
Spielerei zu. M an bindet sie um die lange Krücke des Schirmes, bei herbstlichen Spaziergängen,
läßt sie vom H andgelenk flattern bei abendlichen Vergnügungen und knotet sie mit ihren vier
Zipfeln an den G ürtel, um Puderdose und Lippenstift g riffb e re it zu haben. — Eine Idee aus Paris.

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M O D E L L E : P rivatbesitz

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